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STEELHEAD im Frühjahr

In früheren Zeiten kannten nur einheimische Fischer die Steelheadforellen, mittlerweile hat  das Skeena System mit allen Nebenflüßen von der Quelle bis zur Mündung den Ruf als die beste Steelheadfischerei weltweit. Frühjahr „Steelheading“ mit der Fliege ist Fischen in niedrigem und kristallklarem Wasser. Nicht umsonst nennt man die Steelheadforellen „the ghosts of the rivers“, da man sie zu dieser Zeit kaum im Wasser erkennen kann.

 

Im März, wenn am Ufer noch Schnee liegt, muss man fast immer mit einer schnell sinkenden Schnur fischen. Im April steigt der Wasserstand und die Wassertemperaturen und eine langsam sinkende Schnur ist dann erste Wahl. Ab Mai kann man sogar mit einer schwimmenden Schnur die Fische an die Oberfläche locken. Das Frühjahr ist auch eine gute Zeit um auf Cutthroat-, Regenbogen- und Bullforellen ( eine großwüchsige Art der Bachforelle ) und auf Saiblinge ( Dolly Varden) mit einem Minnow Muster zu fischen, hierfür ist eine schwimmende Schnur mit einem langen Vorfach notwendig.

STEELHEAD im Sommer und im Herbst
Die Sommer- und Herbstfischerei auf Steelhead ist außer-gewöhnlich. Die Steelhead steigen aus dem Meer in den Skeena und seine Nebenflüsse auf. Die Fische, die in den obereren Teil des Skeena Systems ( Kispiox, Babine, Sustut ) aufsteigen, sind die größten ihrer Art.

Die Wahrscheinlichkeit, einen dieser Riesen im Skeena zu fangen, ist zu dieser Zeit relativ gross. Alle diese Fische kommen an Terrace vorbei und somit fangbar.

Speziell im Skeena kommt die Spinnrute zum Einsatz, da lange und viele Würfe notwendig sind. Die größere Menge Steelhead werden jedoch in den Nebenflüssen mit der Fliege gefangen. Sommer Steelhead sind das Feinste was man im Süßwasser fangen kann, da sie sehr aggressiv und große Kämpfer sind. Einzigartig ist die Fischerei mit Schwimmschnur und Trockenfliege im Copper ( Zymoetz ).